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Einfach mal reden…

Vertrauen und sich trauen.

Was kann das therapeutische Gespräch, was regelmässige Gespräche mit meinem besten Freund oder meiner besten Freundin nicht können?

„Manchmal wäre es so wohltuend, einfach nur mal ganz offen mit jemandem reden zu können…“

Kennen Sie diesen Gedanken?

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Über verpasste Gelegenheiten

Frau P. erzählt…
(Aufgenommen und gekürzt wiedergegeben mit der ausdrücklichen Zustimmung von Frau P.)

Das Verhältnis zwischen meinen Eltern und mir war schon seit frühester Kindheit sehr belastet. Als ich vier Jahre alt war, zogen meine Eltern mit mir aus den USA hierher. Unsere Verwandten leben alle in Kansas und der Kontakt beschränkte sich auf meine Grosseltern väterlicherseits, die uns jeweils in den Sommerferien besuchten. Ich fühlte mich in meinen Kinder- und Jugendjahren regelrecht entwurzelt und gar nicht aufgehoben und hatte Mühe, dauerhafte Freundschaften zu schliessen. Ich war meist mit mir selbst beschäftigt und allein.

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Fünfzig …und jetzt?

Und plötzlich ist man fünfzig!

Natürlich ist man sich als Fünfzigjährige(r) intellektuell bewusst, dass man sich schon ein gutes Stück weit in der statistischen zweiten Lebenshälfte befindet. Und man darf sich selbstverständlich freuen, dass man es überhaupt bis hierher geschafft hat. Aber die Menge der Lebensjahre, die man tatsächlich schon gesammelt hat, wird einem manchmal erst richtig vor Augen geführt, wenn man „von früher“ erzählt. Zum Beispiel fragen Tochter oder Sohn, Nichte oder Neffe, wie denn das so war, damals als junger Erwachsener. Wenn dann die Frage im Raum steht „Und wann war das genau?“, dann beginnt man zu rechnen. „Das war vor dreissig Jahren…“. Dreissig Jahre… und da war man bereits über zwanzig Jahre alt!

Fühlt man sich denn jetzt tatsächlich älter als, sagen wir, dreissig?

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Schlaf gut und träum‘ was Schönes!

„Schlaf schön!“ sagte ich zu meiner kleinen Tochter und trat aus ihrem Zimmer. Während ich leise die Schlafzimmertür zuzog, wurde der von sanftem rotem Licht erfüllte Türspalt immer schmaler, bis er schliesslich ganz verschwunden war. „War das jetzt ein Befehl gewesen…?“ kam es mir in den Sinn. Und kann man überhaupt „schön schlafen“? Jedenfalls war ich nach einem anstrengenden Tag platt und müde und wollte möglichst bald selbst schlafen gehen.

 

Schlafzyklus und Schlafarchitektur

Unser Schlaf-Wach-Zyklus (Zirkadianer Rhythmus) wird durch unsere „innere Uhr“ bestimmt, die sich nach dem Wechsel von Tag und Nacht einstellt. Kleinkinder müssen erst lernen, im Tagesrhythmus zu schlafen. Später, wenn sie grösser werden, werden Schlafdauer, -rhythmus und -qualität von persönlichen Veranlagungen und Bedürfnissen sowie von Umweltfaktoren geprägt, ebenso wie bei Erwachsenen. Während eines gesunden Schlafs durchleben wir 5-6 Mal die verschiedenen Schlafphasen, welche die Wissenschaft in Phasen 1-4 (Non-REM) und REM-Schlaf* unterteilt. Man spricht von der „Schlafarchitektur“, welche die Abfolge der verschiedenen Phasen, deren Häufigkeit und Länge beschreibt.

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Was, bitteschön, ist Orthomolekular-Medizin?

Orthomolekularmedizin wird auch als „Nährstoffmedizin“ bezeichnet. Stark vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um die gezielte Supplementierung mit Mikronährstoffen, wie zum Beispiel Vitaminen und Spurenelementen, zur Prävention und Therapie. „Und wo ist jetzt da der Unterschied zu meiner täglichen Multivitamin-Brausetablette?“ werden Sie sich fragen. Nun, jetzt kommen wir zum ausführlicheren Teil…

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Weshalb ein warmes Bad nicht gegen Stress hilft

Stress am Arbeitsplatz, Stress in der Beziehung, Stress mit der Familie, Stress durch Krankheit… Die Quellen von negativem Stress sind vielfältig, die Auswirkungen oft vergleichbar. Am Ende eines langen Tages können wir uns ausgelaugt, überlastet, frustriert und – eben – gestresst fühlen. „Mach doch mal Pause und entspann‘ dich!“ lautet da oft der gut gemeinte Rat von Menschen, die uns nahe stehen.

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Was ist Autogenes Training?

Innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit finden… Klingt gut? Ist möglich! Das Autogene Training ist eine sanfte Form der Selbsthypnose, mit der die eigenen Gedanken und Gefühle positiv beeinflusst werden können. Es kann dabei helfen, zahlreiche stressbedingte Symptome und Beschwerden wirkungsvoll selbst zu behandeln und ermöglicht es sogar, eine gelassenere, in sich ruhende Persönlichkeit zu entwickeln.

Als diplomierte Therapeutin für Autogenes Training kann ich Sie kompetent beim Erlernen und Anwenden dieser Methode unterstützen.

Lesen Sie hier mehr über das Autogene Training.

 

Wenn man etwas isst…

„Wenn man etwas isst, dann verändert die Atmosphäre um einen herum den Geschmack des Essens.“
(Rick Stein – Starkoch, Fernsehmoderator, Autor. Foto: Shropshire Star)

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen – es lohnt sich. Seien Sie „es sich wert“, etwas Schmackhaftes zusammenzustellen, auch wenn Sie nur für sich allein kochen. Ein nett hergerichteter Tisch, eine Kerze oder eine Blume schaffen bereits etwas Atmosphäre. Sie werden sehen, das Essen schmeckt besser und Ihre Verdauung und Ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.

Welcher Ernährungtyp passt zu mir?

Schon Hippokrates proklamierte: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. Auch ohne das Essen als Medizin gegen eine konkrete Krankheit einzusetzen, kann die passende Ernährung ein grosses Stück Lebensqualität bedeuten. Manchmal sind die Zusammenhänge zwischen Ernährung und der eigenen Befindlichkeit gar nicht so offensichtlich. Gerade wenn man vom Leben herausgefordert wird, kann es sich besonders lohnen, die eigene Ernährungssituation anzuschauen.

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Ich werde gebraucht!

Fahrer zu Horst Ehmke: „Wohin“?
Horst Ehmke: „Egal, ich werde überall gebraucht!“

(Horst Ehmke war deutscher Politiker, unter anderem Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes zu Zeiten Willi Brandts.
Foto: Holger Noß, Horst Ehmke bei einer Diskussion 2003 in Bonn)

Gebraucht zu werden ist ein schönes Gefühl. Doch manchmal können Verpflichtungen auch zur Belastung werden und manchmal werden Stress und Druck übermächtig. Dann ist es an der Zeit, sich wieder auf sich selbst zu besinnen, Strategien zu entwickeln und Lösungen zu finden.

> Psychologische Beratung
> Ergänzende Methoden

 

Östrogendominanz durch die ‚Pille‘?

Immer mehr Patientinnen melden sich zu Wort, die über massive gesundheitliche Probleme aufgrund der langfristigen Einnahme der ‚Pille‘ klagen. Diese hormonellen Mittel zur Empfängnisverhütung (orale Kontrazeptiva) sind schon lange dafür bekannt, in ganz seltenen Einzelfällen zu massiven Nebenwirkungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenthrombose oder Lungenembolien geführt zu haben, die wiederum vereinzelt zu schwerer Invalidität führten. Die ersten heftigen Symptome zeigten sich in diesen Fällen jeweils bereits kurz nach Beginn der Einnahme des Medikaments. Und wie es scheint, werden Patientinnen genau mit diesem Argument durch Ärzte und Industrie beruhigt und abgelenkt, wenn sie einen Zusammenhang zwischen Symptomen, die erst nach Jahren auftreten, und der Einnahme der Pille herstellen.

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Meine persönliche Wohlfühlnahrung

Eigentlich dachte ich, als erfahrene Ernährungsberaterin hätte ich alles im Griff: Ich hatte vor etlichen Jahren für mich einen umfangreichen, komplexen Stoffwechseltest machen lassen und eine ausführliche Auswertung dazu erhalten, die ich dank meiner Ausbildung zu interpretieren wusste. Meine Erfahrung ermöglichte es mir natürlich, die Erkenntnisse aus der Auswertung in meinem Ernährungsalltag umzusetzen und ich fühlte mich wohl.

 

Ein verbreitetes, aber wenig bekanntes Problem

Dann ging es mir wie vielen Frauen mittleren Alters und ich erlebte, was leider viel zu selten thematisiert wird: Ich setzte nach über 30 Jahren Gebrauch die ‚Pille‘ ab, also ein orales Kontrazeptivum. Zudem kündigten sich bereits die Wechseljahre an. Was daraufhin folgte war ein wilder Ritt: ein gesundheitliches und emotionales Auf und Ab durch verschiedene hormonelle Dysbalancen. Er führte mich durch Arztpraxen, Therapiezimmer und sogar einen Operationssaal und bedeutete eine massive Einbusse an Lebensqualität über mehrere Jahre hinweg. Das in schwachen Momenten verlockende Angebot eines Arztes, mir die Gebärmutter entfernen zu lassen, schlug ich jedoch vehement aus.

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Ich liebe dich…

Sie: „Schatz, liebst du mich eigentlich noch?“
Er: „Schatz, ich habe dir ganz zu Anfang schon einmal gesagt, dass ich die liebe. Wenn sich etwas daran ändern sollte, dann werde ich es dir schon mitteilen.“

Auch wenn Ihre Umgebung verrückt spielt… eines sollten Sie nicht vergessen: Der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind Sie! Was wirklich zählt in Ihrem Leben, sind Ihre Vorstellungen, Ihre Träume und Ihre Ziele. Autogenes Training ist nicht nur ein Werkzeug zur Verbesserung der Widerstandskraft gegen Stress, sondern kann Ihnen in der Oberstufe auch dabei Helfen, Ihre Ziele und Träume zu verwirklichen.

 

Ich war so froh, die aufsteigende Panikattacke abwenden zu können

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Entspannt wie mein Stubentiger

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Eine versöhnende Bilderreise in meine Vergangenheit

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Wie AT mich vor einer grossen Peinlichkeit bewahrte

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Einfach mal reden…

Vertrauen und sich trauen.

Was kann das therapeutische Gespräch, was regelmässige Gespräche mit meinem besten Freund oder meiner besten Freundin nicht können?

„Manchmal wäre es so wohltuend, einfach nur mal ganz offen mit jemandem reden zu können…“

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