Kategorie: Psychologische Beratung

Einfach mal reden…

Vertrauen und sich trauen.

Was kann das therapeutische Gespräch, was regelmässige Gespräche mit meinem besten Freund oder meiner besten Freundin nicht können?

„Manchmal wäre es so wohltuend, einfach nur mal ganz offen mit jemandem reden zu können…“

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Über verpasste Gelegenheiten

Frau P. erzählt…
(Aufgenommen und gekürzt wiedergegeben mit der ausdrücklichen Zustimmung von Frau P.)

Das Verhältnis zwischen meinen Eltern und mir war schon seit frühester Kindheit sehr belastet. Als ich vier Jahre alt war, zogen meine Eltern mit mir aus den USA hierher. Unsere Verwandten leben alle in Kansas und der Kontakt beschränkte sich auf meine Grosseltern väterlicherseits, die uns jeweils in den Sommerferien besuchten. Ich fühlte mich in meinen Kinder- und Jugendjahren regelrecht entwurzelt und gar nicht aufgehoben und hatte Mühe, dauerhafte Freundschaften zu schliessen. Ich war meist mit mir selbst beschäftigt und allein.

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Schlaf gut und träum‘ was Schönes!

„Schlaf schön!“ sagte ich zu meiner kleinen Tochter und trat aus ihrem Zimmer. Während ich leise die Schlafzimmertür zuzog, wurde der von sanftem rotem Licht erfüllte Türspalt immer schmaler, bis er schliesslich ganz verschwunden war. „War das jetzt ein Befehl gewesen…?“ kam es mir in den Sinn. Und kann man überhaupt „schön schlafen“? Jedenfalls war ich nach einem anstrengenden Tag platt und müde und wollte möglichst bald selbst schlafen gehen.

 

Schlafzyklus und Schlafarchitektur

Unser Schlaf-Wach-Zyklus (Zirkadianer Rhythmus) wird durch unsere „innere Uhr“ bestimmt, die sich nach dem Wechsel von Tag und Nacht einstellt. Kleinkinder müssen erst lernen, im Tagesrhythmus zu schlafen. Später, wenn sie grösser werden, werden Schlafdauer, -rhythmus und -qualität von persönlichen Veranlagungen und Bedürfnissen sowie von Umweltfaktoren geprägt, ebenso wie bei Erwachsenen. Während eines gesunden Schlafs durchleben wir 5-6 Mal die verschiedenen Schlafphasen, welche die Wissenschaft in Phasen 1-4 (Non-REM) und REM-Schlaf* unterteilt. Man spricht von der „Schlafarchitektur“, welche die Abfolge der verschiedenen Phasen, deren Häufigkeit und Länge beschreibt.

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Ich werde gebraucht!

Fahrer zu Horst Ehmke: „Wohin“?
Horst Ehmke: „Egal, ich werde überall gebraucht!“

(Horst Ehmke war deutscher Politiker, unter anderem Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes zu Zeiten Willi Brandts.
Foto: Holger Noß, Horst Ehmke bei einer Diskussion 2003 in Bonn)

Gebraucht zu werden ist ein schönes Gefühl. Doch manchmal können Verpflichtungen auch zur Belastung werden und manchmal werden Stress und Druck übermächtig. Dann ist es an der Zeit, sich wieder auf sich selbst zu besinnen, Strategien zu entwickeln und Lösungen zu finden.

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Ich liebe dich…

Sie: „Schatz, liebst du mich eigentlich noch?“
Er: „Schatz, ich habe dir ganz zu Anfang schon einmal gesagt, dass ich die liebe. Wenn sich etwas daran ändern sollte, dann werde ich es dir schon mitteilen.“

Auch wenn Ihre Umgebung verrückt spielt… eines sollten Sie nicht vergessen: Der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind Sie! Was wirklich zählt in Ihrem Leben, sind Ihre Vorstellungen, Ihre Träume und Ihre Ziele. Autogenes Training ist nicht nur ein Werkzeug zur Verbesserung der Widerstandskraft gegen Stress, sondern kann Ihnen in der Oberstufe auch dabei Helfen, Ihre Ziele und Träume zu verwirklichen.